Shownotes
Was du für deinen steuerlichen Start klären solltest:
- Tätigkeit einordnen: Warum die konkrete Leistung zählt und „Freelancer“ nicht automatisch „Freiberufler“ bedeutet. Mit Beispielen aus IT, Coaching und kreativen Berufen.
- Anmeldungen unterscheiden: Gewerbeanmeldung und Fragebogen zur steuerlichen Erfassung sind separate Schritte. Auch Vorbereitungskosten können bereits steuerlich relevant sein.
- Kleinunternehmerregelung verstehen: Sie betrifft die Umsatzsteuer und ist keine Rechtsform. Besprochen werden Umsatzgrenzen, der Wechsel zur Regelbesteuerung und die grundsätzlich fünfjährige Bindung bei einem freiwilligen Verzicht.
- Kunden und Kosten berücksichtigen: Welche Rolle Privat- oder Geschäftskunden sowie der Vorsteuerabzug bei der Entscheidung spielen.
- Buchhaltung organisieren: Zuständigkeiten für Rechnungen, Belege, Zahlungen und Meldungen festlegen, Software passend einrichten und private von betrieblichen Zahlungen trennen.
- Gewinnermittlung wählen: Wann eine Einnahmenüberschussrechnung infrage kommt und wie sie sich von der Bilanzierung unterscheidet.
Zu Gast ist Fabian, selbstständiger Steuerberater in Stuttgart. Bei gemischten Tätigkeiten und der steuerlichen Einordnung betont er den Blick auf den jeweiligen Einzelfall.
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